1. Mega-Mopswanderung im Zillertal 05/2011

Liebe Mopsianer,

 

auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende.

 

Für alle Teilnehmer zur Erinnerung und für die Freunde, welche nicht an den Tagen teilnehmen konnten, möchten wir in Kurzform unsere Erlebnisse zum Besten geben.

 

Montag

So im Laufe des Tages kamen alle Gäste incl. Mops oder Möpsen an und bezogen die Quartiere, natürlich gab es vorher einen Begrüßungstrunk.

Damit das reichhaltige Abendessen so richtig schmeckt, haben wir einen

Ausflug zu einer Kapelle gemacht und sind zu einer Kremserkutscherei gewandert. Dann ging es mit einem Kremserwagen wieder zurück

zum Hotel Magdalena, unterwegs wurde noch ein zünftiger Obstler serviert.

Nach dem Abendessen saßen wir noch zum Erfahrungsaustausch und Kennenlernen zusammen.

 

Dienstag

Am Dienstag fuhren wir zur Käserei Milchstern nach Kollsass.

Nach einer Einführung in die Bio-Käseherstellung haben wir es uns im integrierten Kaffee bei Käse, Eis ua. gut gehen lassen und anschließend in der Verkaufsstelle Käse geordert.

Der Käse dort ist sehr gut und auch sehr

preiswert.

 

Anschließend ging es nach Kramsach in das sog. Bauernmuseum.

Es handelt sich hier um ein ganzes Dorf mit vielen Häusern und vielen Wanderwegen.

Teilweise konnte man die Möpse auch frei laufen lassen, mit Ausnahme der Stellen, wo sich Hühner und Enten tummelten.

Für diese Besichtigung muß man ca. 2 Stunden einplanen.

Am Ende der Wanderung befindet sich eine

Gaststätte, an welcher wir natürlich nicht vorübergehen konnten.

 

Mittwoch

Ab ging es mit der uralten Dampflok nach Mayrhofen.

Leider waren die Bergbahnen nicht bzw. noch nicht in Betrieb, so daß wir einen Spaziergang durch Mayerhofen unternommen haben, an einem sehr schönen Kaffee kamen wir natürlich nicht vorbei.

Zurück ging es dann nachmittag wieder mit der Zillertalbahn.

Danach war etwas Ruhe angesagt, um Abend frisch zu sein für die Kapelle.

Das Wetter war, wie alle Tage sehr schön und wir konnten auch auf der Terrasse sitzen.

 

Donnerstag

Im Plan stand die Schwarzbachalm, doch die Zufahrt war leider durch

Bauarbeiten gesperrt. Kurzfristig wurde umorganisiert und ein Bus

besorgt und auf gings Richtung Grieralm auf 1786 m.

Dort besitzt der Bruder der Magdalena ein größeres Anwesen und ist als bekannter Holzschnitzer tätig. Wir konnten ihn bei seiner Arbeit zusehen. Natürlich war auch für Speis und Trank gesorgt und die Hartgesottenen konnten von dort aus auch weiter wandern.

Nachmittag ging es wieder zurück zur Magdalena, verbunden mit etwas Ruhe, um nach dem Abendessen der Modenschau beiwohnen zu können.

 

Freitag

Am Freitag gings zur Tristenbachalm, hoch oben im Gebirge.

Dort rasteten ein Teil in der Gebirgshütte bei Speis und Trank und die „Bewanderten“ gingen weiter zur sehr schönen Steinbockhütte, die erst an dem Tage geöffnet hatte. Auch hier war für das leibliche Wohl gesorgt.

Nachmittag ging es dann wieder zum Bus und Rückfahrt zum Hotel.

Ein romantischer Abend bei Kerzenschein und einer sehr mundenden Speisefolge rundeten den offiziellen Teil ab.

 

Für Weinkenner und die es werden wollten fand noch eine Weinprobe statt, die aufgrund besonderer Umstände erst gegen Morgen endete.

 

Samstag

Alles geht einmal zu Ende, auch der Urlaub.

Ein Teil der Gäste, welche über Kufstein zurückfahren mußten, haben sich einen Besuch im romantischen Städtchen Rattenberg nicht entgehen lassen. Dieses Örtchen ist sehr zu empfehlen, man denkt, da ist die Zeit stehengeblieben.

Den Abschluß bildete ein Besuch des Brauhauses in Rattenberg.

 

Liebe Mopsianer,

 

auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende.

 

Für alle Teilnehmer zur Erinnerung und für die Freunde, welche nicht an den Tagen teilnehmen konnten, möchten wir in Kurzform unsere Erlebnisse zum Besten geben.

 

Montag           So im Laufe des Tages kamen alle Gäste incl. Mops oder Möpsen an und

                        bezogen die Quartiere, natürlich gab es vorher einen Begrüßungstrunk.

                        Damit das reichhaltige Abendessen so richtig schmeckt, haben wir einen

                        Ausflug zu einer Kapelle gemacht und sind zu einer Kremserkutscherei                            gewandert. Dann ging es mit einem Kremserwagen wieder zurück

                        zum Hotel Magdalena, unterwegs wurde noch ein zünftiger Obstler serviert.

                        Nach dem Abendessen saßen wir noch zum Erfahrungsaustausch und                              Kennenlernen zusammen.

 

Dienstag         Am Dienstag fuhren wir zur Käserei Milchstern nach Kollsass.

                        Nach einer Einführung in die Bio-Käseherstellung haben wir es uns im inte-

                        grierten Kaffee bei Käse, Eis ua. gut gehen lassen und anschließend in der

                        Verkaufsstelle Käse geordert. Der Käse dort ist sehr gut und auch sehr

                        preiswert.

 

                        Anschließend ging es nach Kramsach in das sog. Bauernmuseum. Es handelt

                        sich hier um ein ganzes Dorf mit vielen Häusern und vielen Wanderwegen.

                        Teilweise konnte man die Möpse auch frei laufen lassen, mit Ausnahme der

                        Stellen, wo sich Hühner und Enten tummelten. Für diese Besichtigung muß

                        man ca. 2 Stunden einplanen. Am Ende der Wanderung befindet sich eine

                        Gaststätte, an welcher wir natürlich nicht vorübergehen konnten.

 

Mittwoch        Ab ging es mit der uralten Dampflok nach Mayrhofen.

                        Leider waren die Bergbahnen nicht bzw. noch nicht in Betrieb, so daß wir

                        einen Spaziergang durch Mayerhofen unternommen haben, an einem sehr

                        schönen Kaffee kamen wir natürlich nicht vorbei.

                        Zurück ging es dann nachmittag wieder mit der Zillertalbahn.

                        Danach war etwas Ruhe angesagt, um Abend frisch zu sein für die Kapelle.

                        Das Wetter war, wie alle Tage sehr schön und wir konnten auch auf der

                        Terrasse sitzen.

 

Donnerstag     Im Plan stand die Schwarzbachalm, doch die Zufahrt war leider durch

                        Bauarbeiten gesperrt. Kurzfristig wurde umorganisiert und ein Bus

                        besorgt und auf gings Richtung Grieralm auf 1786 m.

                        Dort besitzt der Bruder der Magdalena ein größeres Anwesen und ist als                         bekannter Holzschnitzer tätig. Wir konnten       ihn bei seiner Arbeit zusehen.                        Natürlich war auch für Speis und Trank gesorgt und die Hartgesottenen                                 konnten von dort aus auch weiter wandern.

                        Nachmittag ging es wieder zurück zur Magdalena, verbunden mit etwas

                        Ruhe, um nach dem Abendessen der Modenschau beiwohnen zu können.

                        Ein Teil der Bilder sind veröffentlicht, s. Ende des Berichtes, der Rest folgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag            Am Freitag gings zur Tristenbachalm, hoch oben im Gebirge.

                        Dort rasteten ein Teil in der Gebirgshütte bei Speis und Trank und die „Bewan-

                        derten“ gingen weiter zur sehr schönen Steinbockhütte, die erst an dem Tage

                        eröffnet hatte. Auch hier war für das leibliche Wohl gesorgt.

                        Nachmittag ging es dann wieder zum Bus und Rückfahrt zum Hotel.

                        Ein romantischer Abend bei Kerzenschein und einer sehr mundenden Speise-

                        folge rundeten den offiziellen Teil ab.

                        Für  Weinkenner und die es werden wollten fand noch eine Weinprobe statt,die              aufgrund besonderer Umstände erst gegen Morgen endete.

 

Samstag          Alles geht einmal zu Ende, auch der Urlaub.

                        Ein Teil der Gäste, welche über Kufstein zurückfahren mußten, haben sich                      einen Besuch im romantischen Städtchen Rattenberg nicht entgehen lassen.                   Dieses Örtchen ist sehr zu empfehlen, man denkt, daß die Zeit stehengeblieben

                        ist. Den Abschluß bildete ein Besuch des Brauhauses in Rattenberg.